bedarfshaltestelle

Gesundheit(spolitik), Selbsthilfe und überhaupt

Asbestrathaus Berlin-Steglitz

Bei der Frage der Anwälte für Kinder spielen sie eine wichtige Rolle: Jugendämter. Ob sie ihren Aufgaben immer gerecht werden darf bezweifelt werden. Sie halten sich schon mal für kompetenter als ein Bundesgericht, auf jeden Fall scheinen sie einflussreicher. Und dabei scheren sie sich nicht immer ums Recht, weder der Kinder, noch der Eltern. Feine Anwälte das. In Berlin sind diese Ämter bei den Bezirksverwaltungen angesiedelt. Wieder mal ein Grund deren Abschaffung zu fordern.

Dieser Artikel ist passwortgeschützt. Um ihn anzusehen, trage das Passwort bitte hier ein:


  • Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.
  • Kategorie Allgemein

Hamburg vorn

Wappen von Hamburg

19 Hamburger Krankenhäuser haben versucht gemeinsam die Ergebnisse des »Strukturierten Dialogs« im Internet in laienverständlicher Sprache transparent zu machen. Sie wollen damit Informationen über die Behandlungsqualität der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

Seit gestern ist der Hamburger Krankenhausspiegel online. Zunächst wurden vier Leistungsbereiche realisiert. Weitere kommen in den nächsten Wochen hinzu. Auch der Kreis der beteiligten Krankenhäuser wird sich noch vergrößern.

Lautsprecher

Die Vereinten Nationen haben eine solche Konvention aufgelegt. Sie tritt in Kraft wenn 20 Nationen gezeichnet haben. Eine Arbeitsübersetzung (Arbeitsfassung, unverbindlich) liegt jetzt vor.

Sie hätten oft einen Anwalt nötig, meint medizin-im-text. Immer auch eine Frage der Perspektive, meint bedarfshaltestelle. Wenn ich mir die staatsernannten Kinderanwälte so ansehe (Jugendämter, Sozialämter, Betreuungsämter), mal ganz abgesehen von den Namen, dann habe ich so meine Zweifel was die Auswahl der Kinderanwälte angeht. Aber das kann bei selbsternannten Kinderanwälten natürlich anders aussehen.

Teufelchen

… von einer illustren Schar von Professoren. Da kann ich der Selbsthilfe ja gar keinen Vorwurf mehr machen, dass sie mit Pfizer gerne gemein sind (Gemeinsinn?). via Stationäre Aufnahme

Asbestrathaus Berlin-Steglitz

In keinem anderen Bereich des öffentlichen Haushalts sei so radikal gespart worden wie bei der Kinder- und Jugendhilfe. Das wirft die Grünen-Fraktion dem rot-roten Senat in Berlin vor. Nachdem er in den vergangenen Jahren 160 Millionen Euro gespart habe will der nämlich nun mit 1,1 Millionen Euro ein Nothilfe-Netzwerk ausstatten. Der Grund dafür dürfte darin liegen, dass monatlich neue Fälle von Verwahrlosung und Vernachlässigung medial zur Kenntnis genommen werden. Berliner Behörden arbeiten bisher auch eher gegen- als miteinander in dem Bereich. Ob die Belange des Datenschutzes gewahrt bleiben wenn Gesundheitsdaten an Jugendämter weiter gegeben werden bleibt offen. Aber wen interessiert heute noch Datenschutz? Und ob Ämter in einer Berliner Bezirksverwaltung überhaupt personell geeignet sind? Ich bezweifle es nach eigenem Erleben eher.

Telefon von Telekom

Ich bin es leid! Wenn der Besuch des Technikers am Freitag nicht auf der Stelle problemloses Funktionieren einleutet: Kündigung. Ich zahle doch nicht für grottenschlechten Service und Ärger darüber. Allein http://www.t-com.de/stoerung ist ein schlechter Scherz: ohne führende Null bei der Vorwahl kein “Weiter”. Aber genau die Null wird bei jedem Weiter erst mal geschluckt und führt dann zu dem Hinweis, man möge doch mal endlich korrekt die Null … Pappnasen!telekomische Website

… die Europäische Union (via Stationäre Aufnahme). Und damit ist diese Firma natürlich auch jeder Unterstützung der Selbsthilfe wert. Wächst da zusammen, was zusammen gehört? Und heißt “selbstbewusst” in einen Dialog gehen sich bewusst in Gefahr zu begeben? Bekommen wir als nächste Aktion von der Firma Schulungen bezahlt, natürlich mit einem lupenreinen Sponsoring-Vertrag? Und wenn es rauskommt hat es keiner gewusst.

Screenshot Pauli

Die Frau Landrätin Dr. Pauli ist eine richtige solche. Nach tagelangem Warten hat sich heute der Blick in ihr Weblog ohne Kommentarmöglichkeit so richtig gelohnt: neues Gästebuch (2:40 Uhr), total tolle T-Shirts (5:37 Uhr) und zum krönenden Abschluss eines früh begonnenen Tages um 5:37 Uhr noch einen Link auf einen Artikel in der Welt. Ach ja, auch Inhalte: sie prangert die Doppelmoral der CSU an. Ob ich zu ihrem Motorradausflug fahren sollte?

Meierhof blickt von seinen Kühen ihren saftigen Weiden auf die ach so günstige private Krankenversicherung in Deutschland (die ihre ungestörte Fortexistenz dem mannhaften Einsatz der südlichen Provinzfürsten, besonders dem mit bekanntem Verfallsdatum verdankt). Sie kostet nur ca. doppelt soviel Verwaltungsanteil wie die viel gescholtene Gesetztliche Krankenversicherung, aber dagegen protestieren Ärzte nur im eigenen Keller. Wie es zu den hohen Verwaltungskosten kommt? Darum. Und wer sich dort versichert sollte auch kein behindertes Kind haben oder bekommen. Glaubt’s mir.

Telekom(isch)

Telefon von Telekom

Samstag, 17.02., 10.01 Uhr: Anruf bei Störungsdingens Telekom. Erst Auswahlcomputer mit Stimmerkennung, dann 16 Minuten warten bei Dudelmusik für Bescheuerte, dann Klick und Fragebogen nach Zufriedenheit. Bei Schulnote »sechs« kommt als Antwort: »Oh, das ist ja nicht so gut«. Gleich erneut angerufen, Frau Schunke am Apparat: »Daten tröpfeln bitweise durch Leitung, liegt nicht an meinem eigenen Server. Ist seit Freitag, 05.45 Uhr so.« Telekom, Frau Schunke: »Schreien Sie mich nicht so an!« Ich säuselte noch immer: »Muss ich ein Tonband mitlaufen lassen zum Beweis, dass ich nicht schreie, oder nehmen Sie meine Beschwerde jetzt an?« Sie nahm an. »Sie haben schon mal angerufen.« Ja, aber das konnte sie nicht wissen (s.o.). »Ein Techniker kümmert sich drum und wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen.« Das war gelogen, das kannte ich schon vom letzten Anruf. Ich habe extra nochmal nachgefragt. »Ja, der wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen. Unter dem Festnetzanschluss oder soll ich eine Mobilnummer …?« Ich wünschte keine Belästigung auf meinem Mobiltelefon. Mehr lesen »

Kur – Kuren

Moni bringt es auf den Punkt: »Da gibt es eine ganze Maschinerie, die anscheinend gut geölt vor sich hin läuft, aber nicht für uns.« Was nützen gut klingende Versprechungen bei ausbleibender Einlösung?


Quelle: wdtDr. Anke Martiny,
Transparency Deutschland

Aber dass sie sich nicht einmal mehr traut Namen und Anschrift zu nennen, das ist zwar ein anderes Thema, aber ein Skandal. Und wem haben wir das zu verdanken? Transparency International Deutschland. Danke, Frau Martiny! Jetzt traut man sich nicht mal mehr gegen Korruption bei Ärzten etwas zu unternehmen. Man sollte sich in dieser Hinsicht die Liste korporativer Mitglieder der Organisation doch noch einmal genauer ansehen. War Siemens, die Firma mit der 400 Millionen Korruptionsstrafe nicht auch mal Mitglied?

An die Wand

gestellt gehören …

Pharmalustig

via Sargnagelschmiede

PhotoStream

  • 381A7243
  • Marketingmüll
  • 010522-011.jpg
  • 010522-010.jpg
  • 3470.jpg
  • 110322_1

Kommentare

  • Svenja-and-the-City: Wow. Das ist ein unglaublich interessanter Satz, der mir sehr gefällt. Aber was ist mit all...
  • Günter Schütte: Mir scheint, das hat weder mit Apple noch was mit der Herstellerfirma sondern am ehesten mit der...
  • Waltraud Stevens-Hammers: Sehr geehrter Herr Fussek, meine Mutter ist jetzt 86 J alt und hat eine beginnede Demenz....
  • Balz, Hans: Sehr geehrter Herr Yogeshwar, bitte nehmen Sie zum Thema Kontakt mit mir auf! Mit freundlichen Grüßen...
  • Michael: Danke für Deine Anregungen, auch wenn ich inhaltlich (zumindestens teilweise) eine andere Meinung habe. Aber...

140er Texte

  • No Tweets Available