Verständnis für wütende Eltern

via Inklusion von Behinderten in Deutschland: “Viele haben im Kopf eine Barriere” – taz.de.

Schon klar, Marketing-Chef, sich erst einen guten Namen aussuchen lassen, dann die Gieskanne nicht mehr nur vor allem über Anstalten ausschütten, vielmehr alle möglichen chiquen Themen fördern. Manche haben nicht nur ein Brett vorm Kopf, manche machen auch Geschäfte mit Behinderten oder deren Namen.