Jörg Caumanns vom Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik empfand es angesichts der Bestrebungen von Google und Microsoft als “fatal”, dass die vergleichsweise “risikoarme elektronische Gesundheitskarte” von der Politikausgebremst werde. Die Entwicklung könne hierzulande so von HealthVault und vergleichbaren Angeboten “überrollt” werde. Auch Thilo Weichert, Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), sprach sich dagegen aus, “die Googles und die Microsofts” in die Telematik-Infrastruktur rund um die Gesundheitskarte mit hineinzunehmen. Quelle

Claudia Hautumm ©pixelio.de

Das haben ein paar transparenzscheue Dogmatiker nun davon, dass sie die Gesundheitskarte und die Qualitätssicherung an den Rand der Unmöglichkeit diskutiert haben, jetzt übernehmen ganz andere Player das Feld. Ich kann es ihnen nicht verübeln, obwohl ich es aus Patientensicht für schlimm halte. Where the hell is Bertelsmann?