Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) lässt seine umstrittene interne “schwarze Liste” mit sensiblen Dateien künftig von einem externen Dienstleister verwalten.

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Ob das nun eine gute Nachricht für den Datenschutz ist? Die berühmt-berüchtigte Schwarze Liste des Versicherungsverbands, in der neben den Versicherten auch alle Unfallzeugen vorkommen sollen und die zum Genehmigen oder Ablehnen von Verträgen führt, soll nun “ausgelagert” werden in die Hände eines wohl vertrauenswürdiger eingeschätzten Unternehmens. Dass dabei die Wahl gerade auf Arvato fiel, nicht ganz unbeteiligt auch an der Sammlung von Gesundheitsdaten im Medienkonglomerat um eine Stiftung und die ihr gehörenden Publikationen, ist mindestens fraglich.