Mit niemandem lohnt sich eine gesundheitspolitische Diskussion weniger als mit den meisten niedergelassenen Ärzten. Diese Gruppe hat wenig Ahnung, verwechselt immer das eigene finanzielle Interesse mit den Bedürfnissen der Patienten und kommt ganz schnell mit Argumenten und Bemerkungen ad personam. Das geht einher mit einer sehr geringen Wirklichkeitswahrnehmung, die nur noch von der Schizophrenie die eigenen Vereine nicht als eigen einzugestehen übertroffen wird. Das ganze ist verbunden mit einer gehörigen Prise Verantwortungslosigkeit der Gesellschaft gegenüber.

Ausnahmen sind mir bekannt und bestätigen die Regel.