Gesundheit(spolitik), Selbsthilfe und überhaupt
20 Aug
Gehören für Sie denn auch die Kirchen zu dieser Mafia? „Selbstverständlich. Wenn es um Gratishumanität geht, stehen sie immer ganz vorne. Aber dort, wo sie mitverdienen und verantwortlich sind, also etwa in ihren Heimen, da schweigen sie und leugnen die Probleme. Klar, wer überall seine Finger drin hat, kann keine Faust mehr ballen. Das erklärt auch, warum sie sich als größter Arbeitgeber nicht flächendeckend für eine ordentliche Bezahlung von Pflegekräften einsetzen.“
Das Parlament, Nr. 31 2008, 28.7.2008 – »Baut keine Heime mehr«
Danke für den Tipp ans Alzheimerblog. Es mag sowas geben, sogar oft und viel. Aber die ganze Wahrheit ist natürlich auch das nicht. Obwohl: die Pauschalisierungen machen oft deutlich was in Politik und Journaille gerne totgeschwiegen oder phrasengedroschen wird.
23 Antworten zu "Klaus Fussek: »Baut keine Heime mehr«"
Sehr geehrter Herr Fussek,
ich arbeite als Altenpflgerin in einem Caritas Altenheim und erlebe tagtäglich schwerste Pflegefehler. Nun habe ich kapituliert und gekündigt.
Wie können Sie mir helfen, dass diese Mißstände endlich aufhören und wie bekomme ich schnellstmöglich eine neue, gute Arbeitsstelle?
Bitte helfen Sie mir bald.
Vielen, herzlichen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Monika Markl
Sehr geehrter Herr Fussek,
gerne würde ich mit Ihnen Kontakt aufnehmen, da ich meine Mutter mit Hilfe einer privaten Pflegegruppe persönlich pflege. Meine Mutter ist an Demenz erkrankt und kann sich nach einem siebenwöchigen Krankenhausaufenthalt nur noch im Rollstuhl oder Bett aufhalten.
Sie bekommt Pflegestufe II. Eine Erhöhung auf die Stufe III wurde vom MdK abgelehnt, wie ich finde, eine falsche Entscheidung, da viele meiner nächtlichen Tätigkeiten überhaupt nicht berücksichtigt wurden.
Bitte helfen Sie mir.
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Mauel
Sehr geehrter Herr Fussek,
auch ich bin eine Mitleidende, denn meine Mutter lebt in einem Seniorenheim in Gommern. Ich würde mich freuen, wenn Sie mich anrufen,denn ich möchte die Fragen und Probleme, die sich bisher angestaut haben und weder mit der Heimleitung noch mit dem Pflegpersonalnicht geklärt werden können,nicht schriftlich benennen.
Mit freundlichem Gruß
Brunhild Hennings
Sehr geehrter Herr Fussek,
im August 2008 wurde §87b SGB XI rückwirkend zum 1. Juli in Kraft gesetzt.
U.a. wird die Einstellung von Personal für Dement-Kranke gefordert. Die Vergütung erfolgt zu 100% durch die Pflegekassen, die ja seit Juli
0,25 % höhere Beiträge u.a. für diesen Zweck vereinnahmen. Pro 25 Erkrankte kann ein Pflegeheim 1 Vollarbeitskraft einstellen. Der Gesetzgeber geht von insgesamt rd. 10.000 solcher “Beschäftigungstherapeuten” aus, die im wesentlichen aus dem Arbeitslosenpotential rekrutiert werden soll.
Die Vereinigung der Pflegekassen wollen sich erst am 1.4.09 mit der Vereinigung der Wohlfahrtsverbände über die Vergütung dieses zusätzlichen Heimpersonals unterhalten obwohl alle sonstigen Prozederes abgeschlossen sind. Sollten dann eine Einigung erzielt werden, wird mit der Einstellung dieses Betreuungspersonals wohl erst ab 1. Juli, also genau 1 Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes und bereits gezahlter Beiträge durch die Pflegeversicherung-Pflichtigen gerechnet werden können.
Man könnte spekulieren, dass diese Verzögerung zur Schaffung eines Finanzpolsters bei den Pflegekassen genutzt wird.
Frage: Wie kann ein solches Taktieren der Pflegekassen verhindert und genötigt werden , sich “umgehend” mit der Vereinigung der Wohlfahrtspflege über die Vergütungfragen zu beraten.
Mit freundlichen Gruß
Klaus Liedtke
Es ist wirklich toll, wie manche Menschen sich für Pflegebedürftige und auch für eine menschenwürdige und gute Pflege einsetzen.
Aber wenn man alle Berichte so liest, bekommt jeder Laie den Eindruck, dass in jedem, aber auch in jedem Pflegeheim nur Missstände herschen. Sicherlich gibt es solche Einrichtungen, wo nicht alles so toll läuft.
Aber wer berichtet denn mal über gut geführte Heime. Die gehen bei aller negativer Berichterstattung unter. Das ist eigentlich traurig und für die Kollegen und Kolleginnen, die in guten Einrichtungen alles Mögliche für die Ihnen Anvertrauten tun, ein herber Schlag ins Gesicht. Dank der vielen, fast nur negativen Propaganda ist der Beruf Altenpfleger/in bei jungen Menschen, die sich Gedanken über ihre Zukunft und Berufswahl machen, sehr verrufen.
Es gibt bestimmt viele Heime, wo jeder genug zu Essen und zu Trinken bekommt, wo es kaum oder sogar keine Magensonden gibt, wo es kein Dekubitus gibt, wo kein Bewohner stundenlang in nassen Einlagen sitzen muss, wo keiner ohne seine Zähne essen muss und wo auch noch MENSCHLICHKEIT, TROST, ZEIT und GEDULD groß geschrieben wird. Wo auch die Angehörigen ihre Eltern oder Großelten gut aufgehoben wissen und es auch dem Personal zeigen und mitteilen.
Jeder der unseren Beruf ausübt, seine ganze phsychische und körperliche Kraft dafür hergibt, damit es seinem Anvertauten gut geht, würde sich auch mal über ein LOB für diesem Einsatz durch die Medien freuen. Aber das scheint es in dieser Welt nicht zu geben.
Meine beruflicher Werdegang hat mich in einige Einrichtungen gebracht, und aus jeder konnte ich nur Gutes mitnehmen und in Erinnerung behalten. Zum Glück bin ich zur Zeit auch wieder in so einem Haus.
Jutta Leethaus
Der Urheber dieser Homepage ist sich offensichtlich nicht im Klaren, wer zu seinem Thema “Klaus Fussek: Baut keine Heime mehr” die Fragen der Forumsbeteiligten beantworten soll. Klaus Fussek der hier als der Matador des Themas zitiert wird, antwortet offensichtlich nicht. Schade, dass soviel emotionaler Wirbell um ein Thema entfacht wird, auf das keine Antwort erfolgt.
Kann mir jemand der Forumsmitglieder eine Homepage benennen, in der mit Antworten von Klaus Fussek auf gestellte Fragen zu rechnen ist?
Gruß Klaus Liedtke
Es wird sich solange nichts ändern, solange es die skruppellosen, geldgierigen Menschen gibt, die die alten Menschen abzocken!!!!
Ich sehe da keinen Ausweg, denn die Verantwortlichen sind die Lobbyisten !!!! U nd wer bitteschön hätte da Interesse was zu ändern????Wir alle, ja alle können dem entgegentreten, indem wir unsere Angehörigen mit Liebe und viel Herz selbst betreuuen und auf die zuständigen Behörden gemeinsam Druck machen. Gehen wir auf die Strasse!!!
Alles andere ist leider, leider “fÜR DIE KATZ”
ALLEN EINEN SCHÖNEN tAG NOCH
Sehr geehrter Herr Fussek
Ich würde gern Ihr Urteil über Pflegekräfte aus dem Europäischen Raum (vor allem Polen) erfahren. Es sind große Hilfen zu einem erträglichen Preis und die Menschen könnten in ihren eigenen vier Wänden leben. Bezahlt die Kasse diese Kräfte bei Pflegestufe III zusammen mit Fachkräften der einzelnen Institutionen wie Caritas, Malteser, Rotes Kreuz usw, welche für die medizinische Versorgung verantwortlich sind.? Ich merke wie diese Hilfen von den einzelnen Institutionen nicht gerne gesehen werden, aber selbst können sie diese umfangreichen Aufgaben nicht meistern und es bleibt wenig Zeit für Fürsorge und Zuneigung zu den alten Menschen. Gibt es eine offizielle Liste über diese ausländischen Hilfen bzw. Agenturen über Preis- und Leistungsverhältnisse? Man könnte viel sicherer und besser argumentieren bei den Öffentlichen Institutionen, wenn mehr Sicherheit auf diesem Giebet vorhanden wäre. Vielleicht könnten Sie etwas Licht in das Dunkel des Paragraphen Wirr-Warrs- bringen.
Vielen Dank für Ihre Mühe
Vera Wieland
Sehr geehrter Herr Fussek:
Ich wohne im Ausland und meine Mutter ist leider in einem Pflegeheim (Pflegestufe III)
Was die fuer ein Geld verlangen fuer so eine schlechte Betreung ist unglaublich.
Die Heime sind Aktien Gesellschaften und es geht denen nur ums Geld und nicht um Menschenwurde.Leider werden die nicht genug kontroliert von den zustaendigen Behoerden.
Deutschland ist nur ein Wohlfahrtsstaat fuer die Reichen (Bankers, Firmenchefs usw.)
Aber nicht fuer die Bevoelkerung oder die Senioren.
Die werden ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.
ich möchte gerne meine Erfahrungen meines Blog kund tun, denn hier ist die Zeit VOR der Entlagerung geschildert und wie es schwer gemacht wird, zu Hause zubleiben. Es gibt keine zahlbaren, legalen Alternativen, es sei, man bohrt nach. Und das kostet Lebenskraft, Zeit, Energie. Vielleicht kann aus meinem Blog gelernt werden. Aus der Praxis für die Praxis.
http://florencenightingale.wordpress.com/
Im ambulanten Bereich ist es auch sehr schwierig, professionelle Pflege zu erhalten. Ich arbeitete bis vor kurzem noch als Pflegedienstleiterin in einem von zwei Ukrainerinnen geführten ambulanten Pflegeunternehmen. Sie stellen Leute ohne Ausbildung ein, die ich noch nicht mal zu Gesicht bekomme. Sie verwehren mir Qualitätskontrollen in der Pflege und lassen mich selbst in Haushalten Putztätigkeiten verrichten. Im Büro darf ich mich gar nicht aufhalten. Ich bin eine Alibi-PDL für die Pflegemafia. Es werden Nachbarn als Schwarzarbeiter eingespannt, da die Ukrainerinnen ihre Angestellten in den Urlaub schicken, ohne dass die ambulante Pflege abgedeckt ist bei den Kunden. Ich erfahre es erst, wenn Kunden mich über mein privates Handy anrufen. Ich schaltete den MDK und die Pflegekassen ein, welche erst 14 Tage später gemeinsam mit einer der beiden ukrainischen Geschäftsführerinnen die Kunden dann vor Ort besuchten. Diese hatten dann Angst, etwas zu sagen, waren sehr verwundert, dass die Geschäftsführung mit dem MDK die anlassbezogene Begutachtung machte. Es ist sehr merkwürdig. Dann haben die Ukrainerinnen micht gekündigt, weil ich mit weiteren Beschwerden an die Behörden drohte und schrieben mir auf die Arbeitsbescheinigung für das Arbeitsamt “Als Pflegedienstleiterin nicht geeignet”, gekündigt wegen “Verletzung der Schweigepflicht”. Ich stellte mehrere Strafanzeigen gegen diesen Pflegedienst. Nun bin ich gespannt, was daraus wird. Es kann nicht sein, dass ungelernte Menschen aus dem Ostblock Fördergelder kassieren, um einen Pflegedienst zu eröffnen, dass dies jeder überhaupt darf und als Alibi eine deutsche PDL einstellen muss, um sich selbst ins Reine zu waschen. Irgendwann sind sie reich in die Ukraine zurückgekehrt und ich sitze im Gefängnis, da ich als PDL die Verantwortung habe, ohne vielleicht zu wissen, was für krimminielle Energie da freigesetzt wurde innerhalb eines Unternehmens durch die Geschäftsführung. Die Pfleger sowohl auch ich arbeiteten immer 12 Tage, hatten dann 2 Tage frei. Der Arbeitstag geht länger als 10 Stunden. Besonders gern werden russische oder ukrainische Patienten geworben, da diese überwiegend nach dem SGB XII abgerechnet werden können und dies bringt Tausende von Euro gegenüber Patienten, welche über das SGB XI (Pflegeversicherungsgesetz) laufen. Innerhalb von wenigen Jahren haben wir hier in Berlin hunderte ambulante Pflegedienste bekommen, welche mit fragwürdigen oder eindeutigen krimminellen Geschäftsmethoden arbeiten. Dies ist ein Unding. Leider habe ich als ausgebildete leitende Schwester keine dieser krimminellen Energiefelder und bleibe vielleicht immer arm und die “Verhöhnte”. Nunmehr stehe ich auch auf der schwarzen Liste der Pflegefachkräfte, da ich als Leiterin es gewagt habe, gegen organisierte Krimminalität vorzugehen.
Hallo, ich denke, dasss muss unbedingt sofort in viele Medien gebracht werden! Sei es per Internet oder auch mit Hinweisen an Funk und Fernsehen. Das sind Enthüllungen/Entdeckungen, die bekannt werden müssen.
Ich erlebe es als besuchende Tochter jetzt im Pflegeheim, dass auch hier sehr viele östliche Pflegekräfte da sind, die den Eidruck machen, nicht viel zu verstehen, sei es sprachlich aber auch vom Metier.
Wollen wir gemeinsam laut werden????
Hallo Frau Labuhn,
bitte wenden Sie sich bitte rasch und vertrauensvoll an die Heimaufsicht des Landratsamtes oder an die zuständige Stelle Ihres Bundeslandes.
Die Heimaufsicht ist – jedenfalls bei uns in Bayern – gnadenlos mit solch unverantwortlichen Handeln an hilfsbedürftigen Menschen.
embe hat dem Kommentar vom 09.09.09 völlig recht.
Wir wollen und müssen gemeinsam laut werden!!!!!
Liebe Schw. Jana
Ich kann mich Herrn Liedtke und embe nur anschließen!!!! Soooo…… etwas muss schleunigst unterbunden werden.Da bekommt man ( Frau ) ja vom lesen eine Gänsehaut nach der anderen.Schade dass Sie in Berlin wohnen, sonst hätte ich Sie sofort eingestellt.
Ich betreibe und leite seit 14 Jahren einen amb. PD und kann und ( will ) mich mit vielen uns vorgegebenen Richtlinien und dem ganzen (man verzeihe mir den Ausdruck: FIRLEFANZ) nicht anfreunden.Jede(r) KS -P
oder AP(in) sollte über genug Herz und Verstand verfügen um in Ihrem Beruf zu bestehen. Was ist denn wirklich aus dieser “Berufung” geworden??? Ihr Beispiel zeigt es doch!!! Pflege in der Wirtschaft. Das ich nicht lache. Sicherlich wollen wir unser Geld damit verdienen. Meine Mädels müssen ihre hungrigen Mäuler zu Hause auch abfüttern.Ich arbeite mit Schwerstkraft daran jedem neuen Mitarbeiter den Spagat zwischen liebevoller Pflege und Monatsgehalt bei zu bringen.Manchmal macht mich das alles krank, so hilflos zu zusehen was in diesem Land geschieht.Ich muss H.Fussek im Grund Recht geben. ES IST ABZOCKE!!! Gott sei Dank gibt es aber noch genügend Menschen die das Herz da haben wo es hingehört, und den Verstand besitzen mit den Gegebenheiten um zu gehen.
Lieber Herr Fussek
Heime ab zuschaffen halte ich für Unsinn. Manchmal geht es eben wirklich nicht anders.Sobald man eine Gefahr für sich und andere darstelllt ist es aus meiner Sicht unumstößlich. Aber die Zustände die Sie anprangern(und die es leider zur Genüge gibt)müssen beseitigt werden!!!!!!!!!!!! Leider habe ich keine Ahnung WIE. Dieses Chaos um die ganze Problematik Pflege will doch keiner mehr wirklich entwirren. Selbst wenn man wollte. Denke ich über eines (Problem) nach kommt sofort das nächste.Schlimm ist für mich, dass ich mein eigenes Unternehmen nach den Vorstellungen von Leuten leiten muß die von ihrem Zertifizierungswahn und ständig neu erdachten theoretischen “Verbesserungen”besesen sind. Wo ist denn hier eine beratende Funktion?Freundliche Zusammenarbeit wäre doch sinnvoller,und Kontrolle da wo sie wirklich angebracht ist.Ich habe Ihr Interwiev im ABVP 2/2009 gelesen, wie auch viele andere Artikel und Bücher.Werden Sie bitte nicht müde,…. weil ich es bald bin.
Hallo Schwester Jana,
ich habe gedacht das sich die Situation in den Berliner Pflegeheimen gebessert hat aber wie ich ja lesen konnte, ist dies nicht der Fall. Ich finde es einfach unmöglich und unmenschlich wie man das Pflegepersonal abzockt und ihre Arbeitskraft ausnutzt. Ich hätte gern weiter in der Altenpflege gearbeitet aber egal in welchem Pflegeheim man tätig ist, am Pflegepersonal wird gespart. Trauriges Deutschland…… Es grüsst Jana Heisler
hallo zusammen,
tolles thema – aber nur zu lösen , wenn industrie ein neues potential erkennt und technologischen anschluss an japan, als vorreiter schafft, dort existieren bereits roboter in menschlichem antlitz, mit optischen erkennungssystemen und programmen zur spracherkennung und – ausgabe —> das ist die zukunft , wer das leugnet , ist technologisch nicht auf weltniveau oder hat keine fantasie !!!! Oder ein Bsp.: Vergleichen sie den ersten daimler mit heutigen autos… Die entwicklung läuft rasant ab und deutschland trabt hinterher…..noch ein beispiel: letztens sah ich werbung für neue toiletten, alles funktioniert automatisch u n d !!! nur mit wasser !!!
Die Unternehmen müssen umdenken und fantasie entwickeln oder lassen es eben , dann kaufen die gutbetuchten in zukunft eben sämtliche h i g h t e c auf dem asiatischen markt….
lach bis grins oder wein…wie hat mal Heinrich Heine gesagt: denk ich an deutschland, so bin ich um den schlaf gebracht
caio und oder f i t h a l t e n, denn es ist besser über das altenheim zu fliegen als darin zu wohnen…sagte der 90 jährige pilot der einmotorigen zu seinem kumpel ;)
ich habe wegen eines verstoßes der menschenrechte einer angehörigen an einer meiner bewohnerinnen gekündigt. jetzt soll ich die fortbildungskosten, die das heim bezahlt hat, zurück zahlen. es wird eine verhandlung geben. bin gespannt, wie das ausgehen wird. die heimaufsicht hatte ich damals informiert, ebenso meinen chef. es wurde die doku gefälscht.
Hallo Monika e,
wenn Sie selbst keine standfesten Zeugen haben oder über keine juristischen Kenntnisse verfügen, haben Sie bei der von Ihnen geschilderten Situation nach meiner Meinung offensichtlich schlechte Karten.
Wieso wurde z.B. Ihnen gekündigt und nicht der Angehörigen der Bewohnerin?
Wie wollen Sie die Fälschung der Dokumentation nachweisen?
Ich möchte Ihnen deshalb raten, sich umgehend an einen Anwalt Ihres Vertrauens zu wenden. Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung mit Berufsrechtsschutz abgeschlossen haben, sollten Sie diese um Rat über die weitere Vorgehensweise befragen.
Gruß
Klaus Liedtke
Hallo Hr.Fussek….
Bis vor ein paar Tagen arbeitete ich selbst in der Altenpflege ,was ich mit Begeisterung bis zum Jahresende 2008 getan habe und in der Nachtschicht mit einem Exmaninierten das eben “unmögliche” erlebt habe.
Was ja völlig be/abgestritten wird …Gewalt in der Pflege an Dementen sowohl Verbal als auch Körperlich.
2 Monate habe ich es mir mir “rumgetragen” und bin dann weinend zu Chef. musste alles Dokumentieren und es wurde ” geprüft” Bewohner 1 ist in der zeit gestorben und Bewohner 2 als blöd hingestellt. Selbst dem Fachpersonal dem ich mich anvertraut habe hat geschwiegen und ich stehe bis heute als Lügnerin da.
Nun hat mir die Evangelische Einrichtung gekündigt.
Also doch alles nur ein Deckmäntelchen und das als Zertifizierter Pflegeferein… Menschlichkeiten sind unerwünscht……muss ich jetzt wirklich an dem Beruf so zweifeln?? lg lisa
Es ist doch normal das Herr Fussek viel Wind macht. Die Aussagen auf dieser Seite wird er bei der nächsten Fernsehsiskussion als sein geistiges Eigentum abtun.
LG Gerd
Sehr geehrter Herr Fussek,
meine Mutter ist jetzt 86 J alt und hat eine beginnede Demenz. und Pflegestufe Eins.
Nun hat sie in meiner Abwesenheit ei paarmal den Feuerarlarm ausgelöst. Natürlich hat schich die Nachbarschaft und dei Wohnungsgenossenschaft bei mir beschert.
Ich soll für alles haftbar gemacht werden.
Aus diesem Anlaß möchte ich meine Mutter in einem guten Heim unterebrigen.
Ich habe mich mit meinem Mann ineinem Pro Seniore – Heim umgesehen.
es hat auf uns eine guten eindruck gemacht.
Nun läuft aber noch ein Betreunugsverfahren bei Gericht.
Da die Kostenfrage noch nicht gekärt werden konnte, hatte man uns Alternativen vorgeschlagen.
Wir haben sie zu einem Schnuppertag zur Tagespflege gebracht.
Auf den ersten eindruck machte es einen vernünftgen Eindruck.
Ja, in der Tat was das Personal dort sehe nett und engagiert!
Als ich aber meine Mutter wieder abholen wollte, wurde ich von einer sehr herrischen Schwester ins Büro gebeten. Zunächst wollte sie mich ganz schnell abfrrretigebn ,ohne daß mir mir einen Platz anbot!!!!
Sie woltte, daß ich sofort meine Uterschrift für diese Einrichtung gebe.
als ich aber vegebens versuchte, ihr klarzumachen, daß ich erst noch auf das gerichtliche Gutachten warten müßte, um dann die Entscheidung zu treffen, wurde sie pampig!!!!
Ich war sehe nevös und versuchte mein anliegen zu schildern.
Daraufhin sagte sie ” Stopp” Stopp” Ich war sauer und sagte ” so lasssen Sie es mich doch erklären”"
Sie versuchte mich immer zu bremesen.
Letzendenlich hab ich einfach drauflosgeredet!!
Sie merkte , daß ich sehr aufgeregt sprach und meinte, daß ich in die Psychtherapie gehöre.!!!!
Nun, ich leide unter Panikatakken.
Sie sagte, ” Mit Ihnen kann man nicht verhandeln” “Wie latet die Telefonnummer Ihres Mannes und des Anwaltes??2 Sie wollte die Postbeamtenkrankenkasse anrufen!!!!!
Zu Hause habe ich meinem Mann alles erzählt.
Die wollte mich über den Tisch ziehen!!!!
Übrigens, ich war 20 Jahre Op- Schwester und bin wegen der Zustände und des Mobbings Erwerbsubunfähig!!!!
Mit freundlichen Grüßen
Waltraud Stevens-Hammers
[...] [...]
MAFIÖSE ZUSTÄNDE IN DER ALTENPFLEGE.
Wenn eine junge Frau einen 18-Jahre älteren Ehemann hat,der Pflegestufe II hat und in Altenheim muss, kann er nicht, weil Altenheim will alle Vollmachten über sein Konto und Vermögen haben: seine Rente will er kassieren, sein Haus verkaufen und wenn die Ehefrau kein eigenes Einkommen hat,von seiner Rente abhängig ist, noch jung ist und mitten im Leben steht, wird ein Altenhein ihr monatlich eine geringe Sume überweisen und ihre Ausgaben kontrolieren, ob er noch nicht weniger könnte – quasi wird sie – obwohl noch so jung – mit dem alten Ehemann entmündigt. (Wurde mir in Altenheim in meiner Nähe gesagt!) Unglaublich?Doch-mir passiert das gerade, es handelt sich um meinen 82-jährigen Ehemann und mich. Das Altenheim will mir-wenn sie meinen schwer dementen Mann aufnehmen-mein Leben bestimmen und sich in mein Leben einmischen.Wie eine Mafia.Ich kenne im Ausland, nur 300 km von hier entfernt-Altenheime, wo man nach Punkten der bestellten Leistungen bezahlt und das Konto und Vernmögen kann die Ehefrau weiter behalten. Wofür hab ich gespart,wenn mir alles das Altenheim weg nimmt wie eine Mafia? Ich werde hier in Deutschland öffentlich für das Heim im Ausland eine Werbeaktion starten, Bilder und Videos im Web veröffentlichen u.s.w. – wenn alle ins Ausland gehen (nur 300km), dann wird sich in Deutschland endlich etwas ändern müssen !!!
Dein Kommentar: