Erfahrungen der Praxis zeigten, dass sich die Informationsangebote der Industrie schon jetzt in einer Grauzone zwischen Webung und Information bewegen.

Deutsches Ärzteblatt: Verheugens Pläne zur Patienteninformation in der Kritik”

Der Verheugen will also der Pharmaindustrie erlauben im Internet die Beipackzettel verständlich zu machen. Werbung will er, gekreuzte Finger hinter dem Hintern, nicht niemals nicht da lesen oder erlauben. Also unsere Regierung ist ja weit entfernt von einem vernünftig-kritischen Umgang mit Industrien, die immer gerne mit Verlust von Arbeitsplätzen drohen. Aber im Gegensatz zu Verheugen scheint unsere Gesundheitsministerin wenigstens nicht mehr an den Weihnachtsmann zu glauben. Glückwunsch, Frau Schmidt!