Gesundheit(spolitik), Selbsthilfe und überhaupt
14 Mrz
Warum Salden nicht einfach von der Kommentarfunktion Gebrauch gemacht hat, werden wir wohl nie erfahren.
Redaktionsblog: www.berliner-journalisten.com » BPost von ZAPP
Dass in dem durchaus nicht uninteressanten Artikel von Blogbeiträgen die Sprache ist (die aber nicht verlinkt werden und damit im Dunkel bleiben), von Löschungsbegehren am Meinungsfreiheitstag (noch so ein Gedenktag, wieder kein Faksimile des behaupteten Begehrens) ist ja alles journalistentypisch. Sie können es einfach nicht. Aber warum die Pappnasen nicht begreifen, dass eine Anmeldungsprozedur für ein Kommentieren dazu führt, dass fast niemand und in diesem Blog sogar niemand kommentiert, das bleibt nun wirklich nur noch mit Begriffsstutzigkeit zu begründen. Aber damit Sabine Pamperrien nicht dumm stirbt habe ich es hier mal erwähnt. Und weil ich gerade wirklich nichts zu tun habe.
2 Antworten zu "Journalistenbloggerei"
da stimme ich dir völlig zu.
ich wollte auch schon bei bj kommentieren, aber das hat mich davon abgehalten.
noch witziger finde ich kooptech.de, wo es um kooperative technik geht. dort wird im wiki software gelistet, die zur thematik passt. wollte ich ergänzen, wozu ein account benötigt wird. habe ich angelegt, wurde nie freigeschaltet. auf eine email wurde nie geantwortet. gleichzeitig wundert sich csh im kooptech-blog über mangelnde beteiligung. tja, was soll man dazu noch sagen. koop absurd.
[...] Als ich am 14.03. über die Journalistenbloggerei einer Journalistin in Berlin berichtete wusste ich es noch nicht: am 29.02.08 hatte die Autorin des Journalistenblogs bereits die «medienlese» zu einem Beitrag über journalistische Qualität provoziert (mit einem schlampigen Traktat in der Neuen Zürcher Zeitung), der dann am 18.04.08 den Alpha-Blogger Niggemeier zu einer Kritik ermunterte und darauf selbst noch ergänzt wurde. Bewegt sie sich, die Blogosphäre? Eindeutig: ja. Meist um sich selbst. Wer es ohne Spaß daran tut ist selber schuld. [...]
Dein Kommentar: