Gesundheit(spolitik), Selbsthilfe und überhaupt
10 Jan
Angesichts der hohen Prävalenz ist die Fettleber damit ein gesundheitsökonomisch wichtiger Faktor. Völzke fordert die Ärzte auf, die Patienten vermehrt auf diese Bedeutung hinzuweisen.
Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten “Ostdeutschland: Fettleber als Kostentreiber im Gesundheitssystem”
Das werden die Säufer jetzt sofort berücksichtigen. Hohe Prävalenz ist nämlich blöd, das verstehen die. Und wer kümmert sich lieber um gesundheitsökonomisch wichtige Faktoren als Ärzte?
Der hätte den Ärzten ein paar Euro versprechen sollen. Dann liefe das. Und wer trotzdem säuft bekommt eine sechs im Arztbrief und muss dann für die Behandlung selber löhnen. Huihh wäre das ein Spaß (wenn das Leben so einfach wär’!).
Eine Antwort zu "Säufer habt acht!"
Vielleicht auch nur eine geschickte Pharma-Kampagne, denn gegen Fettleber helfen Glitazone (Avandia, Actos) – sind nur noch nicht zugelassen
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