Gesundheit(spolitik), Selbsthilfe und überhaupt
2 Nov
Vor allem die Bandbreitenbegrenzung nach lächerlichen 200MB, bzw. der Fakt im Jahr 2007 für ein vergleichsweise langsames Protokoll wie EDGE überhaupt eine zu erzwingen, ist einfach nur ein Schlag ins Gesicht für den mündigen Kunden.
/bin/basti » iPhone-Theater bei T-Mobile
Es spricht sich rum … Mein Gott, Obermann.
2 Antworten zu "iPhone-Theater bei T-Mobile"
Ich gebe es zu: Ich wäre auch ein Käufer gewesen. Aber die Tarife sind jenseits von Gut und Böse. Wenn man einmal drüber war, bekommt man so eine Art Strafe aufgebrummt: 1 Monat nur mit ISDN-Geschwindigkeit. Ich dachte immer, das Gewaltmonopol läge beim Staat. Eigentlich kommt nur der XL in Frage. Aber was will ich mit 300 Frei SMS, wenn ich Internet-to-go habe? Und 1000 Minuten quatschen – da würde ich meine Arbeit nie hinbekommen. Für welche Zielgruppe sind diese Tarife?
Aber bei dem Hype, der um diese flott verpackte Steinzeittechnik (200 kBit/s, 450 ms Ping) gemacht wird, werden sich einige junge Leute weiter in die Schuldenfalle stürzen.
Der Obermann hasst seinen Job und will ihn gut abgefunden schnell wieder los sein. Anders kann ich mir sowas nicht erklären. Dass iPhone Chefsache ist dürfte klar sein. Sonst ist er auch noch unfähig, wofür ich ihn nicht halte. Ich will auch mal Chef der Telekomiker werden.
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