«Kommunikationswissenschaftler» als Berufsangabe geht ja vielleicht noch, aber bei «Journalist» werde ich misstrauisch. Liegt an dem Mist, den mir Zeitungen, Radio und Fernsehen anliefern. Aber der Mann macht Seminare, verdient Geld damit, dass Menschen mit dem Rauchen aufhören wollen und es sich alleine nicht zutrauen, formuliert angenehm und mag Krimis von Mankell. Die Website ist übrigens ziemlich gut auch für mit schlechten Augen. Er meint es gebe einen Zusammenhang zwischen der Qualität der Formulierung und der Qualität des Denkens. Der Gedanke ist nicht neu, nicht von ihm … aber richtig. Finde ich. Deshalb jetzt in meiner Blogroll.