Deutsche sind Weltmeister im Arztbesuchen meint der SPIEGEL online. Bei den unter 40 Jährigen gehen die Frauen doppelt so oft zum Arzt wie die Männer. Dafür haben sie dann auch fast doppelt so viel Depressionen. Einen Zusammenhang habe ich hier unseriös konstruiert. Aber zuviel Ärzte generieren zuviel Arztbesuche, 10% der Patienten verursachen 50% der Kosten, alles nicht ganz so neu. Und wenn die vielen Ärzte sich den Topf teilen sollen gibt es Ärger: sie fühlen sich ungerecht entlohnt. Logik scheint im Studium ebenso wenig vorzukommen wie die Geschäftsführung einer Praxis. Wo führt das hin?