So ähnlich liest es sich wohl in Zeitungen mit größeren Buchstaben. Aber Rainer Wend, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion hat schon einen seltsamen Gedanken aufgegriffen. Seit einiger Zeit zieht es die Politniks dahin den Paaren vorzuschreiben, dass beide Partner arbeiten (gegen Geld im Wirtschaftsprozess) müssen sollen, es soll nicht mehr ein Partner eigene Kinder kostenlos vollzeit-erziehen dürfen, denn erstens gebe es ja nicht mehr genug davon (Kinder) und zweitens machten das Kitas und andere staatlich finanzierte Anstalten doch viel besser (Eltern behinderter Kinder wissen wie recht der Politapparatschik hat). Dafür wird den Paaren dann künftig das Geld, das sie durch eine zweite Arbeitsstelle mehr verdienen für die staatliche Finanzierung von Kinderbetreuung abgenommen. Und wer keinen zweiten bezahlten Job für eine Familie findet (angeblich gibt es ja nicht genug Arbeitsplätze): dem wird es dann trotzdem abgenommen. Dafür bekommt er ein wenig Ausgleichsunterstützung, die aber ins Belieben der Haushaltspolitiker gestellt ist. Und diesen muss er oder sie dann dankbar sein und sie wählen, weil die ja durch Stütze dafür sorgen, … und natürlich bleibt bei jedem Umverteilen ein wenig von dem Geld an den Händen der tätigen Beamten hängen, die wir eigentlich wegsparen wollten. Herr, lass’ Hirn regnen!