Gesundheit(spolitik), Selbsthilfe und überhaupt
23 Aug
Die Bedenken einiger Forscher wegen «Umsetzung, Größe und Kosten des Vorhabens» scheinen mir nicht so tragend, mich überzeugt von der ethischen Unzulässigkeit besonders der Fakt, dass die Inhaber der DNS damit auch das Erbmaterial aller ihrer Nachfahren schon jetzt verkaufen. Also nix mehr mit Zustimmung, mit “informed consent” bei solchen Maßnahmen. Wo es ums Geld geht ist den Angelsachsen jede Ethik recht. Mehr in der WELT.
Eine Antwort zu "Umstrittenes Genexperiment in England"
[...] «Die Rechtslage ist lückenhaft und widersprüchlich, sagt Christoph Then. Die Politik lässt dem Patentamt den Spielraum, die Gesetze auf seine Weise zu interpretieren. Das heißt meist nichts Gutes, da sich die Behörde durch Gebühren aus den Patenterteilungen finanziert.» Im Zusammenhang mit meinem Hinweis gestern liest sich das Unterfangen der Wisconsin Alumni Research Foundation schon überhaupt nicht mehr so harmlos. Erst sollen die Inhaber für nix das Zeug rausrücken, dann wird es schnell patentiert und zurück bekommt man es nur gegen ordentlich Bares. Und was macht unser Bundestag dagegen? Nix, weil: nicht zuständig. Abgelegt unter: Allgemein [...]
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