Gesundheit(spolitik), Selbsthilfe und überhaupt
21 Aug
Unter dem Titel Forschen – Heilen – Lehren: 100 Jahre Tropeninstitut erbringt das Hamburger Institut für Tropenmedizin seine Leistungen. Wer nicht alternativlos auf diese angewiesen ist sollte sich klar darüber sein, dass dieses Krankenhaus nicht bereit zu sein scheint zu erklären, dass es im Qualitätsvergleich wahrheitsgemäße und vollständige Angaben macht (wie andere Hamburger Krankenanstalten). Dies ergibt sich aus der grottenschlechten Website der Externen Qualitätssicherung Hamburg. Nach meiner Meinung sollte man solche Anstalten schließen, alternativ die gesamte Geschäftsführung zu einer persönlich zu erbringenden Geldbuße in Höhe von EURO 100.000 pro Person (ohne Möglichkeit der Absetzbarkeit von der Steuer!) verurteilen. Es gibt für deren Verhalten keine Entschuldigung.
Vorsichtig sein sollte man in Hamburg auch beim Besuch des Krankenhauses Beim Andreasbrunnen, mit dem die Shell BKK noch eine Sondervereinbarung unter dem Titel Nägel und Köpfe gemacht zu haben scheint und des Krankenhauses Tabea sein. Beide Krankenhäuser machen auffällig wenige Angaben und stehen damit eklatant schlechter da, als (mit obiger Ausnahme) alle anderen Hamburger stationären Einrichtungen.
Es geht hier um die erst jetzt zur Verfügung stehenden Daten aus erfassten Zeiten, in 2006 kann die Situation sich anders darstellen. Nachfragen scheinen aber aus Patientensicht geradezu erforderlich, will man sich später nicht selbst der Leichtfertigkeit im Umgang mit der eigenen Gesundheit bezichtigen müssen.
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